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RISIKEN-ÜBERSICHT

Die 10 grössten Risiken, an denen Nachfolgen scheitern.

Aus der Auswertung der KfW-Studien zur Unternehmensnachfolge, des IfM-Nachfolgemonitors und der internationalen M&A-Forschung zu gescheiterten Transaktionen. Jedes dieser Risiken ist behebbar – aber nur, wenn es rechtzeitig erkannt wird. Wählen Sie ein Risiko für die ausführliche Analyse.

01 / PERSONENABHÄNGIGKEIT

Das Geschäft hängt am Inhaber.

Wenn Kunden, Lieferanten, Schlüsselentscheidungen und Wissen alle bei Ihnen liegen, ist das Unternehmen ohne Sie nicht handlungsfähig. Für Käufer ist das Risiko Nummer eins – und der wichtigste Preisabschlag.

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02 / VORBEREITUNG

Verkauf ohne Vorbereitung.

Die meisten Inhaber starten den Verkauf zwölf Monate vor dem Wunschtermin. Real braucht eine geordnete Übergabe drei bis fünf Jahre. Diese Diskrepanz erklärt die hohe Scheiterquote.

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03 / FAMILIE

Loslassen, Nachfolger, Erben.

Familieninterne Nachfolgen scheitern häufiger als externe – weil emotionale Themen aus dem Geschäftsbereich verdrängt werden. Erbstreit, Generationskonflikte und ungeklärte Rollen können alles blockieren.

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04 / ZEITPUNKT

Zu spät, zu spontan, zu krank.

Die häufigsten Notverkäufe haben einen Auslöser: Krankheit, Familientod, plötzliche Marktveränderung. Wer in dieser Phase verkauft, verkauft schlecht. Wir bauen Vorbereitungs-Puffer ein, bevor sie nötig sind.

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05 / BEWERTUNG

Erwartungslücke beim Preis.

Inhaber rechnen den Lebenswert mit. Käufer rechnen mit Multiplikatoren auf bereinigte Ergebnisse. Diese Lücke ist kein Verhandlungsfehler, sondern ein Bewertungsfehler – und fast immer der Grund für abgebrochene Transaktionen.

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06 / DATENRAUM

Aktenordner statt Datenraum.

Wenn der Käufer im Due-Diligence-Prozess in einer Schublade wühlt, sinkt das Vertrauen mit jedem fehlenden Dokument. Ein professioneller Datenraum ist nicht Kosmetik – er ist die Visitenkarte Ihrer Führungsqualität.

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07 / STEUERN

Steuerstruktur zu spät gedacht.

Holding, Sperrfristen, Ehegattenoptimierung, Veräußerungsgewinne nach § 16 EStG. Was nicht drei Jahre vor dem Verkauf strukturell vorbereitet wurde, kostet beim Closing oft mehr als jeder Beraterhonorar-Block.

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08 / OPERATIV

Prozesse, Personen, Klumpen.

Schlüsselmitarbeiter ohne Vertretung, Kunden mit zu hohem Anteil am Umsatz, Prozesse undokumentiert. Das ist der häufigste Befund unserer Reifegrad-Diagnosen – und gleichzeitig der dankbarste Hebel für Wertsteigerung.

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09 / KÄUFER

Falsches Käuferprofil im Visier.

Strategischer Käufer, Finanzinvestor, MBO, Wettbewerber, Family Office – jeder Käufertyp hat andere Logik, andere Bewertung, andere Anforderungen. Wer ohne klares Profil in den Markt geht, wird vom Markt sortiert.

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10 / BEGLEITUNG

Allein gelassen mit der Transaktion.

M&A-Berater verkaufen, Steuerberater rechnen, Anwälte vertraglich absichern. Niemand führt das Unternehmen währenddessen weiter – oder Sie selbst, parallel zur eigenen Verhandlung. Wir übernehmen die Operator-Brille.

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Sie erkennen sich in mehreren Punkten? Das ist die Regel, nicht die Ausnahme.

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