HFR.Partners
NACHFOLGE · ÜBERGABE · UNTERNEHMENSVERKAUF

Verkaufsbereit werden, bevor Sie verkaufen.

Wir bereiten Ihr Unternehmen so vor, dass es übergabefähig ist – operativ, finanziell, organisatorisch. Die Transaktion folgt, sie steht nicht am Anfang. Damit verschieben wir das Verhandlungsmoment in Ihre Richtung.

70 %

der Unternehmensverkäufe scheitern oder enden mit erheblichen Preisabschlägen.

Quelle: KfW-Studien zur Unternehmensnachfolge
~ 560.000

Mittelständische Unternehmen suchen bis 2027 in Deutschland eine Nachfolge.

Quelle: IfM Bonn, Nachfolgemonitor
3–5

Jahre realistische Vorbereitungszeit für eine geordnete Übergabe. Empfohlen, nicht üblich.

Erfahrungswert HFR.Partners-Mandate
+ 40 %

höherer Verkaufserlös bei strukturierter, mehrjähriger Vorbereitung gegenüber ad-hoc-Verkauf.

Aggregierte Branchen-Benchmarks
UNSER ANSATZ

Wir sind Lotsen.
Nicht M&A-Berater.

Der M&A-Berater wird gerufen, wenn der Verkauf läuft. Wir kommen mehrere Jahre vorher – wenn das Unternehmen noch keine Verkaufsstory hat, sondern erst eine bekommen soll. Das ist unser Unterschied.

Wir bringen operative Führungserfahrung, eine systematische Reifegrad-Diagnose und ein Werkzeug-Set für Lean, Datenraum, Governance und Kommunikation an Ihren Tisch. Wir übergeben später geordnet an die Transaktionsebene – oder begleiten den Verkaufsprozess inhaltlich, je nach Mandat.

01

Reifegrad vor Bewertung

Wir messen den Reifegrad Ihres Unternehmens über fünf Perspektiven: Geschäftsmodell, Führung, Prozesse, Finanzen, Datenraum. Erst dann reden wir über Multiplikatoren und Bewertung. Die meisten Eigentümer machen es umgekehrt – und scheitern an Erwartungslücken.

02

Operative Wertsteigerung statt Hochglanz

Wir bauen keine Präsentationen, wir bauen Substanz. Wir entkoppeln das Unternehmen von der Person des Eigentümers, dokumentieren Prozesse, räumen Datenräume auf, qualifizieren das Schlüsselmanagement. Was am Tag X als Story beim Käufer ankommt, war vorher gelebtes Geschäft.

03

Klare Schnittstelle zur Transaktion

Wir arbeiten mit M&A-Beratern, Steuerberatern und Anwälten zusammen. Wir übergeben strukturiert, mit dokumentierter Equity Story, sauberem Datenraum und einem Management-Team, das den Käufer überzeugt. Was danach an der Transaktion zählt, ist deren Kompetenz – was davor zählt, ist unsere.

04

Aligned Interest, kein Stundenpoker

Wir vereinbaren Pakete und Meilensteine, keine offenen Stundenkonten. Bei größeren Mandaten arbeiten wir mit Performance-Komponenten – wir verdienen mit, wenn Sie verdienen. Das ändert die Beratungslogik und die Verbindlichkeit.

DIE 10 GRÖSSTEN RISIKEN

Worauf Verkäufe scheitern.

Aus der Auswertung der KfW-Studien zur Unternehmensnachfolge, des IfM-Nachfolgemonitors und der M&A-Forschung zu gescheiterten Transaktionen. Jeder dieser Punkte ist behebbar – aber nur, wenn er rechtzeitig erkannt wird.

01 / PERSONENABHÄNGIGKEIT

Das Geschäft hängt am Inhaber.

Wenn Kunden, Lieferanten, Schlüsselentscheidungen und Wissen alle bei Ihnen liegen, ist das Unternehmen ohne Sie nicht handlungsfähig. Für Käufer ist das Risiko Nummer eins – und der wichtigste Preisabschlag.

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02 / VORBEREITUNG

Verkauf ohne Vorbereitung.

Die meisten Inhaber starten den Verkauf zwölf Monate vor dem Wunschtermin. Real braucht eine geordnete Übergabe drei bis fünf Jahre. Diese Diskrepanz erklärt die hohe Scheiterquote.

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03 / FAMILIE

Loslassen, Nachfolger, Erben.

Familieninterne Nachfolgen scheitern häufiger als externe – weil emotionale Themen aus dem Geschäftsbereich verdrängt werden. Erbstreit, Generationskonflikte und ungeklärte Rollen können alles blockieren.

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04 / ZEITPUNKT

Zu spät, zu spontan, zu krank.

Die häufigsten Notverkäufe haben einen Auslöser: Krankheit, Familientod, plötzliche Marktveränderung. Wer in dieser Phase verkauft, verkauft schlecht. Wir bauen Vorbereitungs-Puffer ein, bevor sie nötig sind.

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05 / BEWERTUNG

Erwartungslücke beim Preis.

Inhaber rechnen den Lebenswert mit. Käufer rechnen mit Multiplikatoren auf bereinigte Ergebnisse. Diese Lücke ist kein Verhandlungsfehler, sondern ein Bewertungsfehler – und fast immer der Grund für abgebrochene Transaktionen.

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06 / DATENRAUM

Aktenordner statt Datenraum.

Wenn der Käufer im Due-Diligence-Prozess in einer Schublade wühlt, sinkt das Vertrauen mit jedem fehlenden Dokument. Ein professioneller Datenraum ist nicht Kosmetik – er ist die Visitenkarte Ihrer Führungsqualität.

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07 / STEUERN

Steuerstruktur zu spät gedacht.

Holding, Sperrfristen, Ehegattenoptimierung, Veräußerungsgewinne nach § 16 EStG. Was nicht drei Jahre vor dem Verkauf strukturell vorbereitet wurde, kostet beim Closing oft mehr als jeder Beraterhonorar-Block.

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08 / OPERATIV

Prozesse, Personen, Klumpen.

Schlüsselmitarbeiter ohne Vertretung, Kunden mit zu hohem Anteil am Umsatz, Prozesse undokumentiert. Das ist der häufigste Befund unserer Reifegrad-Diagnosen – und gleichzeitig der dankbarste Hebel für Wertsteigerung.

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09 / KÄUFER

Falsches Käuferprofil im Visier.

Strategischer Käufer, Finanzinvestor, MBO, Wettbewerber, Family Office – jeder Käufertyp hat andere Logik, andere Bewertung, andere Anforderungen. Wer ohne klares Profil in den Markt geht, wird vom Markt sortiert.

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10 / BEGLEITUNG

Allein gelassen mit der Transaktion.

M&A-Berater verkaufen, Steuerberater rechnen, Anwälte vertraglich absichern. Niemand führt das Unternehmen währenddessen weiter – oder Sie selbst, parallel zur eigenen Verhandlung. Wir übernehmen die Operator-Brille.

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Sie erkennen sich in mehreren Punkten? Das ist die Regel, nicht die Ausnahme.

Im Erstgespräch individuell einordnen
SELBSTTEST · KOSTENFREI

Succession Readiness Quest.
Wo stehen Sie heute?

Fünfundzwanzig Fragen, fünf Perspektiven, klare Auswertung. Sie bekommen eine ehrliche Standortbestimmung Ihres Unternehmens und konkrete Prioritäten für die nächsten zwölf Monate. Anonym und ohne Registrierung. Ihr Ergebnis besprechen wir auf Wunsch in einem kostenfreien 30-Minuten-Erstgespräch.

Reifegrad-Scan über fünf Perspektiven.

Der Selbsttest stellt die gleichen Fragen, die wir im persönlichen Diagnoseworkshop stellen – in komprimierter Form. Sie bekommen eine Heatmap über die fünf Perspektiven, einen Gesamtwert und drei priorisierte Handlungsfelder.

  • Geschäftsmodell und Marktposition
  • Führung und Organisation
  • Prozesse und Datenqualität
  • Finanzen und Working Capital
  • Datenraum und Governance

Ihr Reifegrad in 8 Minuten.

  • 25 Fragen, 5 Perspektiven
  • Heatmap und Top-3-Hebel
  • Erstgespräch zur Auswertung optional
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UNSER PROZESS

Vier Phasen, belastbarer Plan.

Kein Standardprodukt, sondern ein wiederkehrendes Gerüst. Die Inhalte werden auf Ihr Unternehmen, Ihren Zeithorizont und Ihre Lebensphase zugeschnitten – der Phasen-Aufbau bleibt identisch.

01

Diagnose

Reifegrad-Scan über fünf Perspektiven, Stakeholder-Gespräche, Datenraum-Sichtung. Ergebnis: dokumentierte Heatmap, priorisierte Handlungsfelder, realistischer Zeit- und Aufwandsplan.

2–4 WOCHEN
02

Wertschöpfung

Operative Hebel ziehen – Lean, Prozessdokumentation, Governance, Schlüsselmanagement aufbauen, Kunden- und Lieferantenklumpen entschärfen, Finanzkennzahlen schärfen.

12–36 MONATE
03

Equity Story

Datenraum aufbauen, Bewertungslogik vorbereiten, Käuferprofil schärfen, Steuer- und Rechtsstruktur final klären, Kommunikation an Mitarbeitende und Stakeholder geordnet.

6–12 MONATE VOR TAG X
04

Transaktion

Übergabe an M&A-Berater oder direkter Verkaufsprozess. Wir bleiben Operator-seitig dabei, halten den Betrieb stabil, sichern die Equity Story durch die Due Diligence und begleiten das Closing.

3–9 MONATE CLOSING-PHASE
TYPISCHE AUSGANGSLAGEN

Drei Szenarien, drei Wege zur Übergabe.

Folgende Profile beschreiben die typischen Ausgangslagen, mit denen wir uns als Lotsen verständigen. Sie sind aus der M&A-Praxis und der Forschung zur Mittelstandsnachfolge abgeleitet, nicht aus einzelnen Mandaten.

PRODUZIERENDER MITTELSTAND
Wenn das Unternehmen am Inhaber hängt, hängt der Verkauf am Inhaber. Der Weg zur Übergabefähigkeit beginnt bei Substanz, nicht bei Hochglanz.
Profil: Eigentümergeführt, 30–80 Mitarbeitende, Personenabhängigkeit hoch
Kernprozesse dokumentieren · Datenraum aufbauen · Schlüsselmanagement qualifizieren
FAMILIENINTERNE NACHFOLGE
Familienübergabe gelingt, wenn die drei Systeme – Familie, Eigentum, Unternehmen – getrennt verhandelt werden. Externe Moderation ist kein Eingeständnis, sondern Hygiene.
Profil: Generationenübergabe, mehrere Beteiligte, emotionale Komplexität
Beirats-Setup · Earn-Out-Logik · Phasenmodell über 24–36 Monate
RESTRUKTURIERUNG VOR ÜBERGABE
Eine Reifegrad-Diagnose zeigt, woran ein Verkauf scheitern würde, lange bevor man den ersten Käufer trifft. Das ist der dankbarste Hebel im Mittelstand.
Profil: Unternehmen mit ungeklärter operativer Basis, Governance-Lücken
Reifegrad-Scan · Stakeholder-Mapping · Governance-Setup

Wenn Sie nicht sicher sind, wo Sie stehen, ist das ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch.

DAS TEAM

Operative Erfahrung. Echte Nähe.

Wir sind keine theoretischen Berater. Wir haben selbst Unternehmen geführt, Krisen durchgesteuert und Übergaben begleitet. Was wir Ihnen empfehlen, haben wir vorher selbst angewendet.

Portrait Jörg Reinhold

Jörg Reinhold

Partner, nachfolge.pro

Über 18 Jahre Führungsverantwortung im produzierenden Mittelstand, unter anderem als CEO ic! berlin. Mehrfach durch Krisen, Restrukturierungen und Übergabesituationen geführt. Schwerpunkte: Lean, systemische Beratung, operative Wertsteigerung.

DIPLOM-BETRIEBSWIRT (FH)
SYSTEMISCHER ORGANISATIONSBERATER
ZERTIFIZIERTER LEAN LEADER
EHEM. CEO IC! BERLIN · 18+ JAHRE MITTELSTANDSFÜHRUNG
Portrait Daniel Sonntag

Daniel Sonntag

Partner, nachfolge.pro

Mehr als 20 Jahre in leitenden Finanz- und Führungsfunktionen, Geschäftsführungsverantwortung bis 1.200 Mitarbeitende in der Automobilzulieferindustrie. Schwerpunkte: M&A, Sanierung, Reorganisation, CFO-Funktion.

DIPLOM-KAUFMANN
ZERTIFIZIERTER LEAN-ADMIN-MASTER
CFO-ERFAHRUNG AUTOMOTIVE TIER 1
GF-VERANTWORTUNG BIS 1.200 MITARBEITENDE
HÄUFIGE FRAGEN

Antworten auf typische Sorgen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit der Vorbereitung zu beginnen?

Drei bis fünf Jahre vor dem geplanten Verkauf. Das ist die ehrliche Antwort, auch wenn sie unbequem ist. Wer früher beginnt, hat mehr Hebel. Wer später beginnt, hat im Wesentlichen nur Hochglanz und Schmerzen. Wir beginnen aber auch in laufenden Verkaufsprozessen, wenn das so ist – nur sind die Spielräume dann kleiner.

Was kostet ein Erstgespräch, was kostet eine Begleitung?

Das Erstgespräch ist 30 Minuten lang und kostenfrei. Sie bekommen eine ehrliche Einordnung, ob wir das richtige Gegenüber für Ihre Situation sind. Wenn Sie danach mit uns weiterarbeiten, vereinbaren wir Pakete oder Mandate mit klar definierten Meilensteinen. Eine Reifegrad-Diagnose liegt typischerweise zwischen 8.000 und 18.000 EUR netto, abhängig von Unternehmensgröße und Komplexität. Begleitende Mandate sind monatlich vereinbart oder paketiert. Wir arbeiten nicht auf Stundenbasis ohne Deckel.

Wir haben schon einen M&A-Berater. Brauchen wir Sie überhaupt?

Wenn der M&A-Berater sauber arbeitet und Ihr Unternehmen tatsächlich verkaufsbereit ist – vermutlich nicht. Wenn Sie aber merken, dass die Due-Diligence-Vorbereitung Aktenordner ergibt statt Klarheit, dass Ihr Schlüsselmanagement nicht hinter der Equity Story steht oder dass Bewertungserwartungen weit auseinanderliegen, dann kommen wir typischerweise rein. Wir koordinieren dann mit dem M&A-Berater, wir konkurrieren nicht.

Mein Unternehmen ist mittelständisch, nicht börsenrelevant. Lohnt sich das für uns?

Wir arbeiten überwiegend mit Unternehmen zwischen acht und zweihundertfünfzig Mitarbeitenden. Genau dort sind die Risiken aus der oben gezeigten Zehner-Liste am ausgeprägtesten – und gleichzeitig die Hebel am dankbarsten. Wir sind keine Big-Four-Beratung, sondern ein Boutique-Team, das den Mittelstand kennt, weil wir dort selbst geführt haben.

Wie läuft eine familieninterne Nachfolge ab? Wir wollen nicht verkaufen, sondern übergeben.

Familienübergaben sind oft schwieriger als externe Verkäufe, weil emotionale und geschäftliche Themen ineinander greifen. Wir strukturieren beide Ebenen sauber: Beirats-Setup, Rollendefinitionen, Earn-Out- oder Phasenmodelle, kommunikative Brücken zwischen den Generationen. Externe Moderation hilft, weil wir keinen Anteil am familiären Erbe haben.

Was unterscheidet Sie von einer klassischen Unternehmensberatung?

Drei Dinge. Erstens: Wir haben selbst Unternehmen geführt – das ist im klassischen Beratungsmarkt selten. Zweitens: Wir arbeiten Aligned-Interest, oft mit Performance-Komponente, statt mit offenen Stundenkonten. Drittens: Wir sehen Beratung als zeitlich begrenzten Prozess, nicht als Abo. Wir sind dann gut, wenn wir uns selbst überflüssig gemacht haben.

Was passiert mit unseren Daten? Wie sieht es mit DSGVO und Vertraulichkeit aus?

Wir arbeiten EU-only, ohne US-Cloud-Services in der produktiven Kette. Storage auf IONOS HiDrive (Ende-zu-Ende verschlüsselt), CRM auf Monday EU, KI-Hub auf Langdock (DSGVO-konform). Standard-NDA vor jedem inhaltlichen Termin. Auftragsverarbeitungen sind dokumentiert, Datenschutzerklärung ist vor jedem Mandat sichtbar.

Wie kommen wir an Sie? Was passiert nach dem Erstgespräch?

Sie buchen den 30-Minuten-Slot direkt online – typisch innerhalb von zwei Wochen verfügbar. Im Gespräch ordnen wir Ihre Situation ein, ich sage Ihnen ehrlich, ob wir das richtige Gegenüber sind. Wenn ja, schicken wir Ihnen einen Diagnose-Vorschlag innerhalb von drei Werktagen. Wenn nicht, empfehlen wir Ihnen alternative Ansprechpartner – das kommt vor und ist okay.

Mein Unternehmen ist in der Krise. Sind Sie auch dann das richtige Gegenüber?

Ja – mit Einschränkung. Wir arbeiten in Restrukturierungs- und Krisensituationen, wenn das operative Geschäft noch fortführbar ist und ein klares Mandat zur Sanierung vorliegt. Bei akuter Insolvenznähe brauchen Sie zuerst einen spezialisierten Sanierungsberater oder Insolvenzverwalter, nicht uns. Wir können aber als Operator-Begleitung dazustoßen.

Wir sind ein Family Office oder Private-Equity-Investor. Arbeiten Sie auch für uns?

Ja. In der Rolle als Value Pilot adressieren wir das Execution Risk in Portfoliogesellschaften – also genau die Operator-Brille, die zwischen Investmentthese und Realität im Betrieb liegt. Wir arbeiten dann mit Aligned-Interest-Modellen, abgestimmt auf Haltedauer und Wertschöpfungsplan.

DREISSIG MINUTEN, KOSTENFREI, EHRLICH

Lassen Sie uns kurz sprechen.

Ein Erstgespräch bei uns ist kein Verkaufsgespräch. Es ist eine kurze, strukturierte Einordnung Ihrer Situation – mit ehrlicher Empfehlung, ob wir das richtige Gegenüber sind oder nicht.

  • Konkrete Einordnung Ihrer aktuellen Lage
  • Hinweise auf die drei größten Hebel in Ihrer Situation
  • Realistischer Zeit- und Aufwandsrahmen
  • Klare Aussage: passt es oder passt es nicht
  • Kein Verkaufsdruck, keine Folge-Verpflichtung

Antwort innerhalb von 24 Stunden, werktags. Termine in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Per Videocall (Google Meet) oder, bei größeren Mandaten, vor Ort.

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30-Minuten-Erstgespräch

Mit Jörg Reinhold oder Daniel Sonntag, je nach Verfügbarkeit und thematischem Schwerpunkt.

DAUER
30 Minuten
FORMAT
Google Meet
KOSTEN
kostenfrei
VORLAUFZEIT
typ. 7–14 Tage
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